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Exponate auf der Fachausstellung



Karosserieschnitt
Daimler AG

Bei dem Exponat handelt es sich um eine teilweise aufgeschnittene Karosse des neuen Mercedes-Benz GLE. Wesentliche Inhalte des Modells sind: 
•    Materialklassen 
•    Sensoren für die aktiven Sicherheitssysteme
•    Sensoren für die passiven Sicherheitssysteme (Unfallschutz)
•    Rückhalteysteme (teilweise im entfalteten Zustand)
•    Innenraumteile




Sedric


SEDRIC 
Volkswagen AG

Mit SEDRIC stellt der Volkswagen Konzern ein vollkommen neues Ökosystem für individuelle Mobilität und gleichzeitig auch ein gezielt dafür entwickeltes autonomes Fahrzeug vor. In seiner jüngsten Evolutionsstufe zeigt SEDRIC nicht nur die aktuellen Fortschritte in den Bereichen Design, Technologie und digitale Vernetzung, sondern auch das Potenzial für eine breitgefächerte Ausdifferenzierung des Konzepts, die sich an unterschiedlichen Einsatzszenarien und Mobilitätsbedürfnissen orientiert. Dahinter steht die Überzeugung, dass autonomes Fahren mit elektrischem Antrieb und eine umfassende digitale Vernetzung nicht auf die urbane Mobilität begrenzt bleiben müssen.






BMBF-Leuchtturmprojekt SMiLE 

Im Projekt SMiLE (Systemintegrativer Multi-Material-Leichtbau für die Elektromobilität) wurde ein vertieftes Verständnis der Multi-Material-Design-Problematik vor dem Hintergrund großserientauglicher Prozesse für einen effizienten Leichtbau erarbeitet. Ziel des Projektvorhabens SMiLE war ein neuartiges Karosserieleichtbaukonzept unter Be­trachtung von metallischen als auch nicht-metallischen Werkstoffsysteme sowie werk­stoffadäquaten Fügelösungen in einem ganzheitlichen Ansatz für die speziellen Anforderungen der Elektromobilität zu entwickeln und zu validieren. Bei der Bewertung der Konzepte, der Werkstoffinnovationen und Füge­­pro­zesse wird zudem die Entwicklung einer Lacktechnologie mit verringerten Prozess­temp­eraturen berücksichtigt. Daraus ergeben sich hohe Potenziale mit Blick auf inno­vative Leichtbaulösungen, zukunftsweisende Fertigungstechniken und positive Ge­samt­­energiebilanzen. Durch den Einsatz neuer Werkstoffe und Werkstoffkombinationen, insbesondere von Faserverbundwerkstoffen konnte eine Gewichtsreduktion von 150 kg gegenüber konventioneller Stahlbauweise ermöglicht werden.

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung öffentlich gefördert. Das Vorhaben zeichnet sich durch die Berücksichtigung der gesamten Wert­schöpfungskette vom Roh­stoff bis zum fertigen Bauteil aus. Dazu werden Kompetenzen von universitären Forschungs­einrichtungen ebenso eingebracht wie das Know-how von KMUs und OEMs.